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Das Magazin > Handeln für eine verantwortungsvolle Digitalisierung: die 5 wichtigsten Baustellen in Rechenzentren

Die Umweltauswirkungen von Rechenzentren in Frankreich haben laut dem letzten Bericht der ADEME, der im Januar 2025 veröffentlicht wurde, alarmierend zugenommen. Ihr Anteil an der digitalen CO2-Bilanz ist von 16% im Jahr 2022 auf 46% im Jahr 2025* gestiegen. Um zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks der digitalen Welt beizutragen, sind hier fünf wichtige Schritte aufgeführt, mit denen Rechenzentren umweltfreundlicher werden können. 

Messen Sie Ihre Umweltauswirkungen 

Der erste unerlässliche Schritt ist die rigorose Messung der Umweltauswirkungen. Um dies zu erreichen, stehen den Betreibern von Rechenzentren mehrere anerkannte Referenzsysteme zur Verfügung: 

  • Die vollständige Kohlenstoffbilanz einschließlich Scope 3, die die Herstellung der Geräte in die Gesamtberechnung einbezieht.
  • Power Usage Effectiveness (PUE): Dieser standardisierte Indikator (ISO/IEC 30134-2) berechnet die Energieeffizienz des Rechenzentrums, indem die insgesamt verbrauchte Energie durch die nur für die IT-Geräte verwendete Energie geteilt wird.
  • Water Usage Effectiveness (WUE): Diese Kennzahl misst den Wasserverbrauch im Verhältnis zur eingesetzten Energie (das ideale Ziel ist weniger als 0,2 L/kW), wobei der Durchschnitt in der Industrie bei etwa 1,8 L/kWh liegt.
  • Carbon Usage Effectiveness (CUE): Dieser Indikator quantifiziert die Menge an Treibhausgasen, die pro Kilowattstunde genutzter Energie ausgestoßen wird.

Verbesserung der Energieeffizienz von Rechenzentrums

Im Anschluss an diese Prüfungsphase können mehrere konkrete Maßnahmen eingesetzt werden: 

  • Modernisierung der Stromversorgungssysteme: Durch die Optimierung der Strominfrastruktur kann der Energieverlust deutlich reduziert werden. Beispielsweise erreichte das Google-Rechenzentrum in Saint-Ghislain (Belgien) dank dieser Optimierungen einen bemerkenswerten PUE-Wert von 1,09.
  • Migration zu Infrastrukturen der nächsten Generation: Umweltbewusste Designs beinhalten nun innovative Lösungen wie passive Kühlsysteme oder modulare Architekturen, die an die tatsächliche Belastung angepasst sind.
  • Versorgung mit erneuerbaren Energien: Die Versorgung mit sauberen Energiequellen (Solar-, Wind- und Wasserkraft) reduziert den CO2-Fußabdruck erheblich. Microsoft hat sich daher verpflichtet, bis 2025 in allen seinen Rechenzentren 100% erneuerbare Energien zu nutzen.

Den Wasserverbrauch senken

Der Wasserverbrauch, der für die Kühlung von Geräten, die große Mengen an Wärme erzeugen, erforderlich ist, stellt einen sehr hohen Energieaufwand dar. Heute werden drei Lösungen hervorgehoben: 

  • Nutzung von Abwärme: Beispielsweise heizt das Rechenzentrum von Natixis in Marne-la-Vallée seit über 10 Jahren das interkommunale Wassersportzentrum Val d'Europe in Bailly-Romainvilliers.
  • Free-Cooling-Technologien“: Diese Lösungen nutzen die Außenluft, wenn es die klimatischen Bedingungen zulassen, und reduzieren so den Wasserverbrauch drastisch. Die skandinavischen Rechenzentren nutzen diesen Ansatz aufgrund des günstigen Klimas besonders aus.
  • Hochtemperaturbeständige Geräte: Die aktuelle Forschung zielt auf die Entwicklung von Servern ab, die bei höheren Temperaturen effizient arbeiten können und so den Kühlungsbedarf senken.

Verringerung des durch den Betrieb von Rechenzentren verursachten Abfalls

In Rechenzentren fällt an drei kritischen Punkten Elektronikschrott an: bei der Herstellung der Geräte, während des Betriebs und am Ende der Lebensdauer. Dieser Abfall enthält seltene und manchmal giftige Materialien, die einen verantwortungsvollen Umgang erfordern. 

Mehrere Strategien haben sich als wirksam erwiesen: 

  • Verlängerung der Lebensdauer von Anlagen: Im Gegensatz zu den herkömmlichen Erneuerungszyklen von 3-5 Jahren können einige Betreiber die Lebensdauer ihrer Anlagen durch eine sorgfältige vorbeugende Wartung nun auf 7-10 Jahre verlängern.
  • Zirkuläre Wirtschaft: Durch die Implementierung von Wiederaufbereitungs- und Recyclingprogrammen können bis zu 95% der wertvollen Materialien in veralteten Geräten zurückgewonnen werden.

Prävention und Gesetzgebung nutzen

Die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern sich schnell, um gute Umweltpraktiken im Rechenzentrumssektor zu fördern: 

Wichtigste Vorschriften und Kennzeichnungen : 

  • Loi de Réduction de l'Empreinte Environnementale du Numérique (REEN): Diese französische Gesetzgebung zielt darauf ab, Rechenzentren mit geringerem Energieverbrauch und weniger Treibhausgasemissionen zu fördern, mit quantifizierten Zielen, die bis 2030 erreicht werden sollen.
  • ISO/IEC 30134-2-Norm: Sie legt die Methodik zur Berechnung des PUE genau fest und ermöglicht zuverlässige Vergleiche zwischen verschiedenen Anlagen.
  • ISO/IEC 13273-2-Norm: Diese Norm legt den methodischen Rahmen für die Messung der CO2-Bilanz von Rechenzentren unter Berücksichtigung der Nutzung erneuerbarer Energien fest.
  • CEEDA-Label (Certified Energy Efficient Data Center Award): Diese internationale Zertifizierung bewertet die Gesamtenergieeffizienz von Rechenzentren in drei Stufen (Bronze, Silber, Gold).
  • Code of Conduct for Data Centres: Diese europäische Initiative fördert die freiwillige Übernahme von Best Practices zur Verbesserung der Energieeffizienz.

* Dieser deutliche Anstieg ist auf zwei Hauptfaktoren zurückzuführen: 

  • Einbeziehung von Rechenzentren im Ausland: Die erste Studie berücksichtigte nur Rechenzentren in Frankreich, obwohl 53% der digitalen Nutzung im Ausland gehostet werden. 
  • Intensivierung der digitalen Nutzung: Die ADEME führt diesen Anstieg auf die zunehmende Nutzung digitaler Dienste wie Suchmaschinen, Cloud, Video on Demand, soziale Netzwerke und KI zurück. 
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